Presse-Büro

Sie möchten sich näher über HHH informieren? Sie wollen wissen, wie alles begann, warum unsere Stiftung gegründet wurde und mehr über die Arbeit der Klinikclowns erfahren? Hier können Sie in unseren Presse-Informationen stöbern. Fotos über die Arbeit von HHH finden Sie im eigenen Bereich: Presse-Fotos

Humor-Taschen mit roter Nase von HUMOR HILFT HEILEN

Wir setzen Deutschland die rote Nase auf

Lachen ist die beste Medizin. Vor rund 25 Jahren kam die Idee nach Deutschland, Clowns in Krankenhäuser zu bringen. Gesunde können sich kranklachen – und Kranke gesund. Professionelle Klinikclowns bringen Leichtigkeit, muntern kleine und große Patienten auf und stärken Hoffnung und Lebensmut. Der Arzt, Kabarettist, Moderator und Buchautor Dr. med. Eckart von Hirschhausen unterstützte diese Idee von Anfang an. Ende 2008 gründete er die gemeinnützige Stiftung HUMOR HILFT HEILEN (HHH), um die Stimmung in Krankenhäusern froher zu gestalten – und das bundesweit.

Wir setzen Deutschland die rote Nase auf (244 KB)
Rainer Kreuz, Geschichtenerzähler für  die Stiftung HHH

Geschichten zur guten Nacht schaffen heilsame Stimmung

Insbesondere die Abende können auf Kinderstationen im Krankenhaus sehr lang sein, außer Fernsehen und Videospielen gibt es nur wenig Ablenkung. Ein Modellprojekt der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN (HHH) hilft deshalb seit einigen Jahren, die Stimmung positiv zu verändern: das speziell für Krankenhauskinder entwickelte Erzählen von Geschichten. Sie ergänzen auf sinnvolle Weise die tagsüber stattfindenden Clownsvisiten, die wesentlicher Bestandteil der Aufgaben von HHH sind.

HHH Geschichtenerzählen mit Humor (235 KB)

Humor-Workshops

Speziell für Pflegekräfte und Ärzte bietet HHH eigene Workshops und Weiterbildungen an – mit Themenschwerpunkten, die in der klassischen Ausbildung oft zu kurz kommen: Wie gelingt der direkte menschliche Kontakt besser? Wie kann ich mit Pannen, Peinlichkeiten und Fehlern humorvoll umgehen? Wie kann ich meine eigene „Seelenhygiene“ stärken und verhindern, dass ich belastende Dinge mit nach Hause nehme? Grundgedanke ist, die heilsame Wirkung von Humor in den anstrengenden und oft aufreibenden Krankenhaus-Alltag zu verdeutlichen. Humor kann Teams helfen, sich besser zu verstehen, kann Druck mindern, die Kommunikation untereinander verbessern und auch helfen, mit Trauer und Leid besser umzugehen. Schon kleine Veränderungen können großen Effekt erzielen. In den Humor-Workshops von HHH erhalten die Teilnehmer mit Hilfe von Theatertechniken Instrumente, die sie später im Berufsalltag umsetzen können.

HHH fördert Humor Workshops (240 KB)

Leuchtturmprojekt der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN

Klinikclowns, Geschichtenerzähler und Humor-in der Pflege-Workshops in den GFO-Kliniken Bonn / St. Marien

Heilsame Stimmung in einer Klinik zu schaffen – das ist das Ziel der von Eckart von Hirschhausen im Jahr 2008 gegründeten Stiftung HUMOR HILFT HEILEN. Mit einem umfassenden Ansatz betreibt HHH deshalb ein Leuchtturmprojekt am Bonner Marienhospital.

Leuchtturmprojekt der Stiftung Humor hilft heilen (261 KB)

Stiftung HUMOR HILFT HEILEN - Die Anfänge

Lachen ist die beste Medizin! Vor rund 25 Jahren kam die Idee nach Deutschland, Clowns in Krankenhäuser zu bringen. Gesunde können sich kranklachen – und Kranke gesund. Professionelle Klinikclowns bringen Leichtigkeit, muntern kleine und große Patienten auf und stärken Hoffnung und Lebensmut. In vielen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen spielt der Humor hingegen noch eine eher untergeordnete Rolle. Für den Arzt, Kabarettist, Moderator und Buchautor Dr. med. Eckart von Hirschhausen war dies Grund genug, bereits in den neunziger Jahren die ersten Klinikclown-Initiativen in Deutschland aktiv zu unterstützen. Im Jahr 2008 gründete er schließlich seine eigene Stiftung: HUMOR HILFT HEILEN. Die Stiftung HHH (sprechen Sie das einmal laut aus!) setzt sich seitdem zum Ziel, bundesweit noch mehr Menschen ein Lachen zu spenden.

HHH - Wie alles begann (250 KB)

Lachen ist die beste Medizin . . . und wie die Idee in den Klinikalltag einzog

Als „geistiger Vater“ der Humormedizin wird immer wieder Hunter „Patch“ Adams (*1945) bezeichnet, dessen Leben und Geschichte in Hollywood bereits verfilmt wurde. Ziel seiner Arbeit war und ist, die Lebensqualität des Patienten zu verbessern, indem der Heilungsprozess mit Humor angereichert wird. 1972 gründete der US-amerikanische Arzt das Gesundheit! Institute, ein Krankenhaus, in dem der Humor ein wichtiger Bestandteil von Behandlungen ist.

Idee und Geschichte der Klinikclowns (315 KB)